Eigene Befehle: ohne eine Zeile Code
Regeln, Server-IP oder Bewerbungslink als eigener Befehl. Du legst ihn im Browser an, und er ist sofort im Server da.
Regeln, die IP des Spielservers, der Link zum Bewerbungsformular: Das wird dreimal am Tag gefragt. Statt es dreimal zu tippen, legst du einen Befehl an. Du baust ihn im Browser, und er ist sofort im Server verfügbar. Mitglieder tippen ihn, der Bot antwortet.
Was ein Befehl kann
- Einfacher Text, ein Embed oder eine ganze Nachricht mit Knöpfen und Abschnitten.
- Platzhalter, die der Bot einsetzt: der Name der fragenden Person, der Servername, die Mitgliederzahl.
- Auf Wunsch nur für bestimmte Rollen, sonst für alle.
- Die Antwort ist auf Wunsch nur für die fragende Person sichtbar, damit sie den Kanal nicht zumüllt.
Zwei Wege, dieselbe Sache
- Im Dashboard: mit Vorschau, Baukasten und Übersicht über alles, was es schon gibt.
- Im Server per Befehl: schnell zwischendurch, wenn gerade jemand fragt.
- Beide Wege schreiben in dieselbe Liste und haben dieselbe Grenze. Sonst ließe sich die Grenze über den anderen Weg umgehen.
Was Discord dabei begrenzt
- Discord erlaubt keine Punkte oder Leerzeichen in Befehlsnamen und verlangt Kleinschreibung. Das Dashboard passt deine Eingabe entsprechend an.
- Wie viele eigene Befehle ein Server haben darf, hängt am Paket.
- Eine Nachricht darf 2000 Zeichen lang sein, ein Embed etwas mehr. Das gibt Discord vor.
Häufige Fragen
Was passiert mit alten Befehlen aus der Zeit vor dem Dashboard?
Sie funktionieren weiter. Sie sind anders gespeichert, und der Bot übersetzt sie beim Lesen. Du musst nichts neu anlegen.
Können Mitglieder Befehle anlegen?
Nur wer den Server verwalten darf. Ein Befehl ist eine Nachricht, die der Bot im Namen des Servers sendet, und das gehört nicht in jede Hand.