Temporäre Sprachkanäle: ein Kanal je Gruppe
Wer den Erstell-Kanal betritt, bekommt einen eigenen Sprachkanal. Geht der letzte raus, verschwindet er.
Zwei feste Sprachkanäle sind zu wenig, zwanzig zu viele. Dafür gibt es einen Erstell-Kanal. Wer ihn betritt, bekommt einen eigenen Sprachkanal. Geht der letzte raus, ist er wieder weg.
Wie es abläuft
- Jemand betritt den Erstell-Kanal. Der Bot legt einen neuen Sprachkanal an und schiebt ihn hinein.
- Der Name folgt einer Vorlage, die du einstellst, etwa „Kanal von Max".
- Wer den Kanal erstellt hat, darf ihn führen: umbenennen, Größe begrenzen, einzelne Leute hereinlassen oder aussperren.
- Verlässt der letzte den Kanal, löscht der Bot ihn. Es bleibt nichts liegen.
Was der Erstellende einstellen kann
- Den Namen, passend zur Gruppe, die gerade darin sitzt.
- Die Größe: zu zweit reden ist etwas anderes als zu zwölft.
- Wer hereindarf: den Kanal abschließen und einzelne Leute freischalten.
- Die Führung abgeben, wenn er selbst geht und die anderen bleiben.
Was Discord dabei begrenzt
- Discord erlaubt 50 Kanäle je Kategorie. Bei sehr vielen gleichzeitigen Gruppen ist das die Obergrenze, nicht der Bot.
- Ein Kanal lässt sich nur zweimal in zehn Minuten umbenennen. Das ist Discords härteste Grenze. Wer öfter umbenennen will, muss warten.
- Räumt der Bot einmal nicht auf, weil er neu gestartet wurde, holt er es beim nächsten Lauf nach. Leere Kanäle bleiben nicht liegen.
Häufige Fragen
Was passiert, wenn ich das Modul ausschalte?
Der Bot räumt die offenen Kanäle auf. Das passiert auch bei ausgeschaltetem Modul, denn Aufräumen lässt sich nicht abschalten. Es bleibt also kein Kanal für immer liegen.
Können Mitglieder fremde Kanäle umbenennen?
Nein. Die Befehle wirken nur im eigenen Kanal und nur für die Person, die ihn führt.