Auto-Moderation: was niemand melden muss

Spam, Einladungslinks und Wortlisten fängt der Bot ab. Was ein Urteil braucht, bleibt bei deinem Team.

Die meiste Arbeit im Team ist immer dieselbe: derselbe Spam, dieselben Einladungslinks, dieselben fünf Wörter. Auto-Moderation nimmt dir genau das ab. Was ein Urteil braucht, bleibt bei Menschen.

Was der Bot abfängt

Ausnahmen

Was daneben läuft: Serverschutz

Was Discord dabei begrenzt

Häufige Fragen

Werden Nachrichten gespeichert?

Nein. Die Prüfung findet im Moment des Eintreffens statt. Was gespeichert wird, ist der Befund, also dass etwas gelöscht wurde, von wem und warum.

Kostet Auto-Moderation etwas?

Nein. Sie arbeitet im kostenlosen Paket. Schutz gegen eine Katastrophe verkaufen wir nicht, und auch der Serverschutz gegen Beitrittswellen und Massenaktionen ist in jedem Paket enthalten. Bezahlt wird die Menge, etwa wie viele Einträge eine Wortliste haben darf.

Was, wenn eine Regel zu oft danebengreift?

Dann ist sie falsch eingestellt, und das soll auffallen. Jede automatische Löschung steht mit Regel und Grund im Protokoll. Findest du dort dreimal dieselbe harmlose Nachricht, ändere die Regel oder nimm den Kanal aus. Eine Auto-Moderation, die man nicht nachvollziehen kann, wird irgendwann ganz abgeschaltet.

Ersetzt das ein Moderationsteam?

Nein, und das soll es nicht. Sie nimmt dir den wiederkehrenden Teil ab: denselben Spam, dieselben Links, dieselben fünf Wörter. Alles, was ein Urteil braucht, bleibt bei Menschen. Dafür gibt es die Moderation mit Fallakte.

Passt dazu